Mittwoch, 4. Januar 2017

Keine Top 10

Auf Trallafitti ist mein Blog. Mein Hobby, mein bester Freund, mein Reisetagebuch und meine Kiste voller Erinnerungen. Ich schreibe hier worüber ich gerade schreiben möchte, wo ich letztes Wochenende war, von der Reise Anfang des Jahres oder auch über Kaugummiautomaten. Weil ich gerne schreibe und um meinem eigenen Vergessen vorzubeugen. Seit knapp einem Jahr mache ich das regelmäßig und voller Freude. Ich freue mich meiner Familie durch meine Texte und Bilder ein Stück näher zu sein als immer nur am Telefon und hin und wieder meldet sich sogar mal ein/e Leser/in und sagt, dass es Spaß macht meine Texte zu lesen oder meine Fotos anzuschauen. Darüber freue ich mich sehr.

Ich lese auch andere Blogs, gerne von anderen Orten im Land, Blogs über dies und das. Reiseblogs lese ich aber irgendwie kaum noch. Ständig werden mir die allertollsten Tipps für Thailand oder die Top 10 der Plätze die ich gesehen haben muss unter die Nase gehalten und mir dazu noch 7 Sehenswürdigkeiten die ich nicht verpassen darf aufgezählt. War ich schon in den 11 wichtigsten Reiseländern der Welt? Nein. Und ich bin trotzdem sehr zufrieden damit.

Und Listen! Packlisten, Handgepäcklisten, Impflisten, Sicherheitslisten... Jahrelang habe ich scheinbar alles falsch gemacht, wichtge Dinge vergessen, unwichtige mitgeschleppt. Ging trotzdem ganz gut. Dann wissen viele Menschen alles recht gut: Wo buche ich am günstigsten, welche Hotels sind die besten, wo bekomme ich das weltbeste vegane Curry in ganz Indien. Ich kann das echt nicht mehr lesen. Ist das der Grund warum ich reise? Alles zu planen und dann vor Ort alles "richtig" zu machen? Nein. Ich Reise ja gerade, um Dinge, Orte und Kulturen zu entdecken. 

Klar lese ich Reiseführer. Was klingt interessant, wo möchte ich mal hin? Was ist die beste Reisezeit für welches Fleckchen auf Erden, dass ist vielleicht noch ganz gut zu wissen. Muss ich mich impfen vor der Reise. Aber danach kommt bei mir einfach der Punkt, an dem ich mir nichts weiter vorschreiben lassen möchte. Denn dann bin ich ruck zuck dabei, etwas zu verpassen. Habe das falsche Land bereist, bin am falschen Ort essen gewesen. Ich kann nur Fotos posten die ich vor Nicht-Sehenswürdigkeiten gemacht habe. Interessiert doch dann echt keine Sau. Und Goggle halt erst recht nicht. Google mag nämlich Listen, Top 10-Rankings und Must-Does. 

Gott sei Dank bin ich nicht Google und kann lesen und eben auch nicht lesen, was ich mag. Und darum lese ich inzwischen viel eben nicht. Gibt es denn noch Menschen, bestenfalls Reisende, die sich einfach treiben lassen? Unspannende Dinge auf Reisen unternehmen? Bestenfalls sogar einfach nur Urlaub machen?! Jemand der kein Digitaler Nomade ist und mir nicht die tollsten Cafés mit schnellem Internet auf indonesischen Inseln auflistet? 

Wenn ich reise, dann ist das mein Urlaub. Ich war auch schon mal für mehrere Monate unterwegs, ja. Aber ohne das ich ständig topaktuell darüber berichten möchte. Ich rümpfe über Menschen die nur am Pool liegen die Nase. Ich habe Vorurteile. Aber ich lasse damit andere Menschen in Ruhe. Ich schreibe niemandem vor, was er wie machen sollte wenn er unterwegs ist. Ich habe auch schon pauschal Urlaub gemacht. Auf Mallorca sogar. War super. 

Es kommt doch immer darauf an, dass ich bei dem was ich mache glücklich bin und darauf was ich aus meiner Zeit mache. Und ich hetze nicht irgendwelchen Listen oder Fotomotiven hinterher. Außerdem gibt es unterschiedlich gefüllte Portemonnaies. Mache ich auf Grund von weniger Geld schlechtere oder weniger wertvolle Urlaubserinnerungen als mit fettem Budget? Wohl kaum. Will ich den Menschen im fremden Land gerne nahe kommen, oder liegt mir das nicht so. Das ist wohl alles eine Sache der Persönlichkeit und der Erfahrungen die man selbst so gemacht hat. 

Ich habe zum Beispiel die Souks (Märkte) von Marrakesch gemieden. Obwohl jeder rät, sich dort treiben zu lassen. Abzutauchen in 1.001 Nacht. Kann ich aber nicht. Viele Menschen um mich rum machen mir ein schlechtes Gefühl. Ich bin viel glücklicher, wenn ich einfach so durch Gassen und Sträßchen wuseln kann, das geht. Aber zu viel ist manchmal einfach wortwörtlich zu viel für mich. Dann muss ich auch wissen, was genug für meine eigene Befindlichkeit ist. Und dann ist das halt so. Scheiß auf "Das musst Du gesehen haben!". Muss ich eben nicht.

Sich treiben lassen, lieber überfüllte Sehenswürdigkeiten links liegen lassen und irgendwas anderes machen. Einfach rumspazieren. Durch die Gegend schlendern, eigene Entdeckungen machen. Einkehren wenn ich hunger habe. Nichts suchen müssen und sich nicht rumzustressen mit nicht gefundenen Wegen. Das finde ich am schönsten. Die Freiheit genießen, auch mal Dinge doof finden dürfen. Die Küche des Landes doch langweilig finden, obwohl alle die kulinarischen Leckereien lieben. Wo genau liegt der Unterschied zwischen den besten oder weltbesten Speisen? Ich mag gerne einfach lecker. Reicht mir.

An Wochenenden verbringe ich viel Zeit auf der Alb, am Albtrauf, am Bodensee, im Schwarzwald oder in den Alpen. Das finde ich im Endeffekt echt das tollste überhaupt, die Freizeit für Herzensangelegenheiten nutzen zu können. Miniexperte für Landstriche werden zu können. Ich weiß wo es sehr leckere Germknödel bei Oberstdorf gibt. Ich kann sagen, dass ich die als Tipp geben könnte. Aber ich möchte keine Aussagen über die 5 besten Orte zum Germknödel essen machen. Abgesehen von unterschiedlichen Geschmäckern gibt es einfach die unterschiedlichsten Momente des Genießens. Vielleicht schmeckt es mir dort so gut, weil Erinnerungen dabei eine Rolle spielen. Mit wem ich dort esse, was ich zuvor gemacht habe, was ich früher schon gerne mochte als Kind. Die himmlischsten, allerbesten Spätzle esse ich bei mir zu Hause. Man glaubt es kaum, ich kenne hier in Schwaben weit und breit keinen ordentlichen Laden, der leckere Spätzle zubereitet. Brauche ich also doch eine Liste. Wo ich gute Spätzle finde... rege ich mich hier über etwas auf, dass eigentlich doch Sinn macht?

Hmn, wahrscheinlich können so Auflistungen also doch ganz praktisch sein. Manchmal. Mich nerven sie trotzdem. Ich mag da lieber so Texte wie on Heldenwetter. "Gute Gründe für Hannover". Klingt doch nach persönlichen Erfahrungen die mich interessieren könnten. "12 Gründe was ich in Hannover unbedingt gemacht haben muss" sprechen mich dagegen nicht die Bohne an. Dieses Übertriebene Getue finde ich einfach doof.

Wenn man mit dem Auto rumfährt ist das direkt ein "Roadtrip", war ich schon 3 mal am gleichen Ort bin ich entweder langweilig, nicht sehr neugierig, oder eben "Insider". Nur weil ich schreiben kann, muss ich nicht automatisch ein Buch rausbringen. Und erst recht kein ebook. Ich bin keine Expertin, nur weil ich mehr Reise als andere. Ich sammle wohl mehr Erfahrungen in diesem Bereich und kann davon erzählen, aber ich bin kein Länderspezialist weil ich 2 Monate Neuseeland bereist habe. Nein! Auch nicht wenn ich mit Einheimischen mal gemeinsam gegrillt habe. Und ich bin keine Fotografin, nur weil meine Kamera mehr Geld gekostet hat als andere. Und ja, ich mache Fotos im Automatik Modus. Und mit dem Smartphone. Weil ich nebenbei Fotografiere und eben gerade nicht hauptberuflich. 

Wollte ich mal geschrieben haben. Fertig. Danke für Eure Aufmerksamkeit. Und jetzt weiter im Programm.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Ein Spaziergang durch Duisburg Ruhrort

Bei mir ist viel passiert in den letzten Monaten. Ich habe alles einmal ordentlich durchgeschüttelt und setze nun alles neu zusammen. Ein Stück ist schon wieder gesetzt, ich bin an den Neckar gezogen und kann nun bis nach Stuttgart rüber spucken. Wäre ansich ja mal ein Grund etwas über die neue Heimat zu schreiben. Wie gut es tut, nicht mehr fast auf der Alb in einem zu kleinen Ort zu leben, sondern wieder etwas urbaner. Aber irgendwie fehlt mir da die Lust drauf. Ich sammel fleißig neue Lieblingsorte, mache Fotos, habe den Herbst hinter dem Haus in den Weinbergen kommen und gehen sehen, gehe nun die ersten winterlichen Schritte in meiner neuen Stadt. Alles soweit so gut. Auch unterwegs war ich hin und wieder, aber auch um darüber zu berichten fehlt mir die Energie.

Vor ein paar Tagen war ich jedoch nach langer Zeit mal wieder auf Heimatbesuch im Ruhrgebiet. Dort komme ich gebürtig wech, aber es gibt dort trotzdem immer noch unendlich viele Orte für mich zu entdecken, viele Veränderungen zu beobachten. Für mich ist ein Heimatbesuch immer eine Reise nach Hause, aber auch an unbekannte Orte. Vor zwei Jahren habe ich mir Duisburg etwas genauer angeschaut, damals habe ich mit meinem Bruder beschlossen, dass wir sozusagen auch Duisburg Teil II machen wollen irgendwann. Und das haben wir jetzt im November gemacht. 

Ein Nachmittag in Duisburg Ruhrort

Ich habe ein Faible für Orte, die nicht auf Jedermanns To-do-Liste stehen. Diesmal also Duisburg Ruhrort. Und was soll ich sagen, mein Bruder und ich haben einen herrlichen Rundgang in der Ecke vom Neumarkt gemacht. Mit Schlenderei am Rhein entlang, ganz viel maritimen Momenten und der Sichtung eines riesigen Kraken! Aber dazu später mehr.


Wir sind herumflaniert und ich habe sehr viele Fotos gemacht. Ich fand es echt nett dort, gerade am Neumarkt. Wie so oft habe ich gedacht, so ein Ort in einer anderen Stadt und das Viertel wäre extrem beliebt und cool. Und ein bisschen cool ist es hier auch schon, die schönen Altbaufassaden geben kleinen Läden eine Heimat und es gibt einiges anzuschauen. So zum Beispiel bei den Raumhelden. 


Vom Neumarkt ging es weiter runter zum Rhein. Auf dem Weg begegneten mir überall Schiffe, Krähne, Möwen. Ein Hauch von Hamburgfeeling. Dazu hübsche Häuser, schöne Hauseingänge und Rhein-Blicke.


Und dann steh ich am Rhein. Grau ist es hier, aber schön. Mit Blick auf Industrie und Kunst. So muss das sein. Am besten hat mir der Kraken gefallen der vorm Hübi hängt. Leider hat der Hübi in dem Moment noch geschlossen, im Sommer kann man hier herrlich draußen sitzen, Bötchen gucken und Pilsken trinken. Direkt neben der Horst Schimanski Gasse.


Doch da ich keinen 3-Wochen Urlaub in Ruhrort gebucht hatte, sondern nur einen winterlichen Nachmittag, mussten wir uns schon wieder auf den Rückweg machen. Noch kurz einen Blick auf die Friedrich-Ebert Brücke werfen, den Plan haben die Haniel-Treppe zur Mercatorinsel runter zu gehen, diesen verwerfen, da diese wohl seit der Eröffnung 2010 verschlossen ist. Sehr schlau. Danke Duisburg. 


Unterhalb der Friedrich-Ebert Brücke sind wir dann noch ein paar Schritte in Richtung Binnenschifffahrtsmuseum gelaufen und ich habe mich mit Blick auf die den Rhein überspannende Brücke fast ein bisschen wie in New York gefühlt. Also fast! Ohne Manhattan und so... Dann ging es an den schönen Brückentürmen vorbei zurück in Richtung Endstation und zum Auto.


Das war es auch schon von dem kleinen Rundgang in Duisburg Ruhrort. Kaffee und Kuchen gab es dann bei unserer Mutter in Mülheim, ansonsten hätten wir aber auch bestimmt in Duisburg noch ein nettes Café gefunden, da bin ich mir ganz sicher. Nun denn, dann warte ich mal darauf, wann ich auch mal was über meine neue Heimat schreibe. Bis dahin, Glück Auf!

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Kunterbunter Schwarzwald - Herbst am Belchen und Feldberg

Da ich gar nicht so viel unternehme aktuell, habe ich passend zur Jahreszeit einen Artikel aus den letzten Tagen im September 2015 aus dem Archiv gezaubert. Mit etwas Wehmut denke ich an die schönen Tage im Schwarzwald zurück... ich hoffe bald geht es mal wieder los in Richtung Berge!

Kinners, ich war im Schwarzwald. Jetzt mal so richtig. Nicht im Nordschwarzwald, nein! Im Südschwarzwald. Bei den hohen Bergen und den tiefen Tälern. Besucht habe ich das Belchen und den Feldberg. Beide bin ich hinauf gelaufen, habe sie umrundet und bin wieder runter gelaufen. Ich musste nicht so viele Höhenmeter hinter mich bringen wie in den Alpen, dafür waren die Wanderungen umso länger. Und ganz schön schön nebenbei auch. Herbstzauber durfte ich erleben, mit roten Blaubeerbüschen und gelben Gras. Und mit Blicken auf weiche, runde Schwarzwaldhügel. Die so oft gepreiste Alpensicht wurde mir vom Wolkengott jedoch leider verwehrt.


Gewohnt haben wir in Todtnauberg, auf über 1.000 m. Dort haben wir Freitagnachmittag unsere Ferienwohnung bezogen und sind in der verbleibenden Tageshelligkeit noch zu den Stübenwasen rauf gestiefelt. Vorbei an friedlich grasenden Schwarzwaldkühen und durch wunderschön leuchtende rote Blaubeerbüsche. Leider hat es die Sonne nicht mehr hinter den Wolken her geschafft, trotzdem hat der kleine Ausflug sich gelohnt. Er bescherte uns einen schönen Ausblick auf den Feldberg und gab einen Eindruck von der Stille und der klaren Luft, die der Philosoph Martin Heidegger so an Todtnauberg schätze. Er hatte hier eine kleine Hütte und hat in dieser Abgeschiedenheit viel geschrieben und nachgedacht. Kann man gut in Todtnauberg.


Am nächsten Tag ging es mit dem Auto zum Parkplatz der Belchenbahn und zu Fuß hinauf auf den Gipfel. Auch wenn wir keinen Alpenblick hatten, ich fand es dort oben auch so ganz nett. Das Wolkenspektakel über und neben uns war filmreif. Und ganz kurz kam sogar mal die Sonne hervor. War das schön!


Nach ausgiebiger Pause auf dem Belchengipfel und einem Stück Schwarzwälderkirschtorte im Belchenhaus ging es dann an den Abstieg. Und an die nächste Pause. Und dann wieder an den Abstieg. 


Ganz besonders das Wegstück über den Hochkelch-Sattel zurück zum Parkplatz war eine wahre Freude. Schön gemütlich bergab, die Landschaft in junge Herbsttöne getaucht, zauberhafte Fernblicke und kleine Wege durch urige Wälder. Sehr abwechslungsreich und nach dem Trubel auf dem Belchen auch entspannt unüberlaufen. Und ruck zuck war die Wanderung auch schon zu Ende. 11 wirklich lohnenswerte Kilometer waren das.


Auf dem Rückweg haben wir noch kurz am Todtnauer Wasserfall Halt gemacht. Er ist mit 97 Metern der höchste Wasserfall Deutschlands. Über insgesamt vier Stufen fällt er ins Tal. Die höchste Stufe ist 60 Meter hoch. Wisst ihr Bescheid!



Am nächsten Tag rief der Feldberg. Auf dem höchsten Berg des Schwarzwalds (1.493 Meter) war ich noch nie. Darum, auf zum Gipfel. Erstmal haben wir den "Vorgipfel", den Seebuck erklommen, denn der Feldberg ist kein frei stehender Berg, sondern eher ein kleines Missiv. Auf dem Seebuck sind wir mit hunderten anderen Wanderern und teils doch sehr großen, lärmenden Wandergruppen bei eisigem Wind und nur 6° Celsius rüber zum Feldberg marschiert. Erst als wir dem Feldbersteig immer weiter bergab folgten, wurde es etwas ruhiger, leider aber kaum wärmer. Ich war froh Mütze und Handschuhe dabei gehabt zu haben. Merke: Auf dem Feldberg ist es oft sehr kalt und du bist nie allein.


Der Feldbergsteig ist eine der Top-Touren über das höchste Schwarzwald-Bergmassiv. Und das auch zu Recht, er bietet abwechslungsreiche Panoramen, es gibt einige schöne Hütten um einzukehren auf der Runde und naturnahe Wurzelpfade die gut zu laufen sind. Besonders schön fand ich den Abschnitt vor der Zastlerhütte. Hier waren die Feldberghänge wirklich kunterbunt in alle erdenklichen Herbstfarben getaucht. Ein echtes Naturspektakel. Leider fehlte uns das Sonnenlicht, so haben wir nur eine abgespeckte Variante ohne Licht zu sehen bekommen. War aber auch sehr eindrucksvoll.


Und Torte gab es auch noch. Zwar nicht auf der hier zu sehenden Zastlerhütte, sondern auf der Baldenweger Hütte, aber von der hab ich kein Foto. Nur von der schicken Torte. Immerhin!


Am Ende der Wanderung wartet noch der Feldbergsee auf den müden Wandersmann und die noch müdere Wandersfrau. Den konnte man ein paar Stunden zuvor vom Bismarck-Denkmal aus von oben bewundern. Baden ist hier verboten, aber sitzen und schauen ist gratis. Danach geht es nochmal ordentlich bergauf und schon ist der Ausgangspunkt der Wanderung wieder erreicht.


Das waren 2 sehr schöne Runden, tagesfüllend aber gut machbar. Uns hat die Sonne leider etwas hängen lassen, ich habe mordsmäßig gefroren, aber dafür gabs lecker Torte und viele warme Farben in der Natur. Danke Schwarzwald!


Wer auch mal im Südschwarzwald unterwegs ist, ich empfehle reinen Gewissens die beiden Touren die wir an dem Wochenende gelaufen sind.

Gelaufen sind wir die Touren 25 und 31 aus dem Rother Wanderführer "Schwarzwald Süd".

25 (rot): "Feldberg - Zastlerhütte - Feldsee", 12,8 km und 593 m Höhenunterschied.
31 (rot): "Jägerstüble - Belchen - Böllner Eck", 10,9 km und 624 m Höhenunterschied.

Noch mehr bunte Herbstbilder gibt es bei Instagram und auf Facebook.
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